Dr. rer. nat Barbara Groß
Heilpraktikerin

Synergetische Homöopathie

Was bedeutet Synergie? Ist die gegenseitige Beeinflussung mehrerer Arzneimittel im Sinne einer kumulativen oder auch potenzierten Wirkung? Ein sehr bekanntes Beispiel für die synergetische Wirkung eines Heilmittels ist das Triphala aus der ayurvedischen Kräuterheilkunde.
Die synergetische Homöopathie ist eine Weiterentwicklung der Lehre von Samuel F. Hahnemann. Die von Angelika Zimmermann weiterentwickelte Form kombiniert die Klassische Homöopathie mit der Kinesiologie.
Seit den Zeiten von Hahnemann sind wir alle stärker von krankmachenden Einflussfaktoren betroffen. Krankheitsursachen (Impfbelastungen, Umweltfaktoren, Erbgifte, Stress u.v.m.) und entsprechend deren Krankheitsbilder werden zunehmend komplexer.
Durch Kombination von Homöopathie und Kinesiologie können chronische Krankheiten umfassender behandelt werden. Alle Arzneimittel bzw. Arzneimittel-Komplexe werden am Patienten kinesiologisch getestet – und zwar die, die zum jeweiligen Zeitpunkt der Behandlung den Selbstheilungsprozess des Patienten auf allen Ebenen am besten unterstützen. Ziel ist die Stärkung der Lebenskraft zur Ausleitung bzw. Behandlung tiefgreifender Krankheiten.

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